„Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ – die Realverfilmung von 2018

Carla Maria

Carla Maria ist Gründerin des Blogs "Moin Mollie!" Mit Herzblut und Augenzwinkern, aber auch viel Leidenschaft und Ernst schreibt sie zu allen Themen, die sie in ihrem Alltag beschäftigen. "Wichtig ist, was du draus machst." Über jeden Kommentar zu ihren Beiträgen freut sie sich übrigens sehr - egal wie lang oder kurz er ist :)

Ja, ich gucke regelmäßig das Sonntagsmärchen auf dem Kinderkanal. Aber heute, heute kenne ich das Märchen nunmal schon. Das passiert immer öfter. Aber zum Glück gibt es Filme, auf die ich ausweichen kann! Daher findest du hier im Blog heute als Tipp und Rezension die deutsche Produktion „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ von 2018. Spoiler: Der Film lohnt sich wirklich.

1960 erschien „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ als Roman von Michael Ende, zwei Jahre später dann der Folgeband „Jim Knopf und die Wilde 13“. Ich war 10 Jahre alt, als die Zeichentrickserie erschien und hatte den Roman bis dahin schon längst gelesen. Vielleicht kennst du auch eine der beiden älteren Versionen der Augsburger Puppenkiste – ich konnte mich mit dieser nie so recht anfreunden und habe sie daher ausgelassen.

Zwanzig Jahre später sitze ich nun also da, inzwischen recht skeptisch deutschen Verfilmungen gegenüber, und habe das Sonntagsmärchen bereits gesehen. Da stolpere ich auf Netflix über die 2018 erschienene Realverfilmung von „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“, verfügbar im Rahmen meines Netflix-Abos.

Ich würde hier einen Trailer einbinden, aber alle die ich gefunden habe, verraten viel zu viel. Also hoffe ich, du verlässt dich auf meine Meinung. 😉

Die Filmbesetzung:

  • Lukas wird gespielt von Henning Baum
  • Jim wird gespielt von Solomon Gordon
  • Frau Waas wird gespielt von Annette Frier
  • Herr Ärmel von Christoph Maria Herbst
  • König Alfons von Uwe Ochsenknecht
  • Der Piratenkapitän ist Rick Kavanian
  • Nepomuk spricht Michael Bully Herbig

Meine Meinung zu „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“:

Obwohl ich zunächst skeptisch war, hat mich die Vorschau mit Szenen aus Mandala doch überzeugt, den Film zu starten. Das hat mich schließlich zu der Erfahrung gebracht, dass der ganze Film überaus farbenfroh, humorvoll und ansprechend ist. Ich habe gar nicht gemerkt, wie die Zeit verging und war durchaus traurig, als der Film vorbei war. Die Welt, in der die Handlung filmisch bzw. von den Kulissen und Farben her angesiedelt wurde, in der wäre ich gerne noch ein bisschen geblieben. Aber es ist nunmal ein Film und keine Serie… (die man zur Überbrückung ja nochmal gucken kann, denn…)

Ich hoffe, dass die Verfilmung fortgesetzt und auch der Folgeband „Jim Knopf und die Wilde 13“ verfilmt wird. Den gucke ich dann auch im Kino – vielleicht habe ich Glück und beide Filme werden als Vorpremieren-Special direkt nacheinander gezeigt? 😉

Übrigens habe ich auf der Suche nach einen Trailer noch ein Making of des Films gefunden. Hier geht es zum YouTube Video:

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